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Fachkräfte abwerben ist unkollegial
Darin sind sich alle Teilnehmer dieser Blitzumfrage einig. Sie finden andere Wege, dem zum Teil akuten Fachkräftemangel zu begegnen, vor allem eigene Ausbildung und gutes Betriebsklima.
Urlaub und Betrieb unter einen Hut
Urlaub braucht jeder, um sich zu erholen und Kraft zu tanken. Doch wie lassen sich übers ganze Jahr Urlaub und Betrieb miteinander vereinbaren? Dazu haben wir Kollegen befragt. Die meisten Antwortenden haben die Sache gut im Griff – für sich und ihre Mitarbeiter.
Pflanzen häufig regional gekauft, Lieferung nicht immer die bestellte
Das sind zwei Fazite aus den Antworten zu unserer Blitzumfrage. Wir hatten Kollegen gefragt, wo sie ihre Pflanzen beziehen und was man in der Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und GaLa- Bau verbessern kann. Die ausführlichen Antworten fließen in einen DEGA-Beitrag ein (1/2012).
Gesunde Mitarbeiter leisten mehr
Was tun Sie bezüglich Gesundheit, Fitness, Arbeitsschutz und Bewusstseinsbildung für Ihre Belegschaft? Wie macht diese mit und findet die das gut? Arbeiten Sie mit externen Fachleuten/ Dienstleistern zusammen? Falls Sie in dieser Richtung noch nicht aktiv sind – haben Sie das im neuen Jahr vor?
Betriebe sind offen für Quereinsteiger
Die Suche nach Fachkräften beschäftigt die Branche immer mehr. Viele Betriebe beschäftigen Mitarbeiter mit anderen Berufsausbildungen wie Schreiner, Schlosser, Pflasterer oder Maurer. Diese stammen zum Teil auch aus dem Ausland. Beschäftigen Sie ebenfalls Fachfremde, Quereinsteiger und Einwanderer? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
Wie lösen Sie die Zeiterfassung?
Wir haben unsere Leser gefragt, wie sie die geleisteten Stunden ihrer Mitarbeiter zwecks Baustellenabrechnung erfassen und ob der Eindruck, überwacht zu werden, eine Rolle spielt. Die Antworten fließen auch ein in die Oktoberausgabe unseres Magazins DEGA GALABAU, in dem Zeiterfassung das Schwerpunktthema ist.
Kolonnen- und Ressourcenplanung mit Software
Rationelle Kolonnen- und Ressourcenplanung findet in vielen Betrieben in Form von Wochenplänen, Stecktafeln oder Excel-Formularen statt. Auch Software kommt zum Einsatz. Wir haben Kollegen dazu befragt, was sich für sie bewährt hat und warum.
Suche nach Fachkräften: Was macht Sie zum begehrten Arbeitgeber?
Was tun Sie gegen den Facharbeitermangel? Was macht SIE zum begehrten Arbeitgeber? Wie holen Sie gute Vor- und Facharbeiter in IHR Unternehmen? Welche Rolle spielen für Sie Quereinsteiger/ Qualifizierte anderer Berufe, Migranten/Abschlüsse aus dem Ausland?
Wie wirkt sich die Trockenheit aus?
Die anhaltende Trockenheit macht sich vielerorts bemerkbar. Gab es für Ihren Betrieb bereits Auswirkungen in Form von Reklamationen durch Pflanzenausfälle, Anfragen bezüglich Gießen oder Einbau von Bewässerungsanlagen?
Wie werden aus Angeboten Aufträge?
Angebote zu schreiben erfordert Zeit und Mühe. Doch wie hoch ist die Ausbeute? Wie formulieren und gestalten Sie Ihr Angebotsschreiben? Verschicken Sie es per Post, per Fax oder geben Sie es persönlich ab und warum? Wie verhalten Sie sich gegenüber potenziellen Kunden?
Vom Lagermuffel bis zum großen Baustoffvorrat
Unsere Umfrage lautete diesmal: Lagern Sie Schüttgüter und Substrate auf Ihrem Betriebshof? Wenn ja, wie ist das Lager beschaffen? Wer kümmert sich um Beschickung und Ordnung? Wir erhielten zum Teil umfangreiche Zuschriften und Fotos – vielen Dank dafür! Wir geben die wichtigsten Aussagen wieder.
Schnittgut wird oft günstig abgegeben
Viele Betriebe führen zurzeit Gehölzschnitt durch und beseitigen altes Laub. Wie und wo entsorgen Sie das anfallende Material? Oder verwenden Sie es nach dem Häckseln und der Kompostierung wieder? Führen Sie es einer energetischen Verwertung zu? Was rechnet sich für Sie?
Nicht zurück, sondern vorwärts zur Natur!
Der „Naturgarten“ hat(te) bei einigen Leuten ein schlechtes Image und wurde lange in die Öko-Ecke gestellt. Inzwischen hat sich das gewandelt. Naturnahes Leben und Gärtnern ist wieder sehr beliebt und gehört zum Lifestyle. Als Gegenstück zur virtuellen, industrialisierten Welt und angesichts von Lebensmittelskandalen wollen die Menschen zurück zur Natur. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Spüren Sie diese auch bei Ihren Kunden? Und wie stellen Sie sich einen zeitgemäßen Naturgarten vor?
So erholen sich Kollegen vom Job
In der Januar-Umfrage wollten wir von Landschaftsgärtnern wissen, wie sie – übers ganze Jahr gesehen – abschalten, sich erholen, Kraft tanken, welche Rituale und Hobbys sie haben. Es traten ungeahnte Talente zutage! Ein Kollege (siehe Kasten rechts) plädiert dafür, den betrieblichen Alltag so zu strukturieren, dass sich die Belastung für Einzelne in Grenzen hält. Danke an alle für die ausführlichen Antworten! Diese können wir leider nur gekürzt wiedergeben.
12/2010: Winterschlaf oder Action?
Unsere aktuelle Blitzumfrage lautete: Welche Schwerpunkte setzen Sie im Winter, womit beschäftigen Sie Ihre Mitarbeiter?
11/2010: Kapazitäten planen – weniger Risiko
Diesmal haben wir gefragt, ob und wie Wochenpläne im Betrieb genutzt und erstellt werden und welche Auswirkungen dies auf das Betriebsgeschehen hat. Die Anregung kam von unserer Leserin Karin Nonnenmann aus Mühlacker. Wir haben daraufhin viele ausführliche Antworten erhalten, vielen Dank dafür! Wir veröffentlichen sie in voller Länge auf www.campos-net.de, darunter Beispiele von Wochenplänen. Hier im Heft beschränken wir uns, aus Platzmangel, vorwiegend auf die Vor- und Nachteile von Wochenplänen.
08/2010: Ohne Controlling keine ordentliche Unternehmensführung möglich
Controlling ist unverzichtbar, um ein Unternehmen vernünftig zu steuern – so zumindest die Aussage von Betriebswirtschaftlern. Wie halten Sie es in Ihrem Betrieb damit? Behalten Sie auch ohne Controlling den Überblick? Welche Erfahrungen haben Sie mit Controlling gemacht?
07/2010: Bei Ersatzteilbeschaffung vorsorgen
Auf Anregung zweier Leser lautete unsere Blitzumfrage diesmal: Welche Erfahrungen machen Sie mit Ersatzteilbeschaffung für Maschinen und Fahrzeuge sowie Service durch Hersteller?
06/2010: Planungshonorar schützt vor unnützer Arbeit
Unsere Juni-Blitzumfrage behandelte Rolle und Wert der Gartenplanung in oder im Auftrag von Betrieben. „Was nichts kostet, ist auch nichts wert„ – dieser Ansicht sind viele Kollegen. Sie lassen sich die Planung bezahlen oder verrechnen sie bei Auftrag. Einige schätzen die Planung auch als Instrument, um ernstgemeinte Anfragen herauszufiltern und die Ausführung effizienter zu gestalten.
05/2010: Kein Garten ohne Bewässerung
Unsere Mai-Umfrage zum Thema Gartenbewässerung lautete: Welche Ansprüche und Wünsche haben Ihre Kunden und wie groß ist ihre Investitionsbereitschaft? Haben Sie Kenntnisse in diesem Spezialgebiet oder ziehen Sie noch einen Experten/einen Planer hinzu? Wie denken Sie über Gartenbewässerung als Marktpotenzial oder Wettbewerbsvorteil?
04/2010: Ordnung halten, Lager beschriften, Verantwortliche bestimmen
Lagerhaltung und die Ent sorgung „verdorbener“ oder nicht mehr benötigter Mate rialien wie Dünger oder Saatgut kosten viel Geld. Wie schaffen Sie es, den Überblick zu behalten, was vorhanden ist oder neu gekauft werden muss?
03/2010: "Eigenverantwortung kann man nicht aus Schulbüchern lernen"
Ein Problem, das viele Betriebe beschäftigt: Wie wird aus einem Facharbeiter ein guter Vorarbeiter? Wie bilden Sie gute, selbstständig denkende Vorarbeiter aus? Die Kollegen, die auf diese Blitzumfrage antworteten, setzen meist auf frühe Einbeziehung in betriebswirtschaftliche Vorgänge und Mitverantwortung.
02/2010: Verbände bieten Infos, Hilfe und Schutz
Man muss die Vorteile aber auch abrufen – das meinen jedenfalls die Kollegen, die an unserer Blitzumfrage mitgewirkt haben. Sie lautete: Sind Sie Mitglied in einem berufsständischen Verband oder in einer anderen beruflichen Vereinigung? Wenn ja: Können Sie’s weiterempfehlen? Wenn nein: Überlegen Sie einzutreten und die Vorteile einer solchen Gemeinschaft zu nutzen, oder gibt es etwas, das Sie davon abhält?
01/2010: Ihre Ziele für 2010
Was haben Sie sich für das neue Jahr konkret vorgenommen oder was wollen Sie jetzt endlich einmal angehen? Diese Fragen haben wir an rund 850 Landschaftsgärtner geschickt. Alle Antworten lesen Sie hier. Spitzenreiter unter den Vorhaben waren: Abläufe optimieren, Verbesserung der Kundenbindung und Außenwirkung des Betriebs sowie wirtschaftlichere Auftragsbearbeitung.
12/2009: Lesen Sie und Ihr Team Fachzeitschriften?
Um beruflich auf dem Laufenden zu sein, hilft es, Fachzeitschriften zu lesen. Nehmen Sie sich die Zeit, und wenn ja, wann und wie oft? Geben Sie Ihren Mitarbeitern und Auszubildenden die Zeitschriften weiter oder haben Sie einen Platz zum Auslegen? Was können die Redaktionen beitragen, damit das Lesen mehr Spaß macht?
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