Sie sind hier:

Startseite Staudenmischungen

Abo exklusiv

Benutzername oder KD-Nr.: (Info)

Postleitzahl oder Passwort: (Info)

Autologin (Info)


Passwort vergessen?

Stellen und Bewerber finden

Unser Newsletter für die Grüne Branche

Immer auf dem Laufenden bleiben mit unserem Grüne Profi-Infos Newsletter!

Erfolg in der Ausbildung!

www.azubikolleg.de bietet viel prüfungsrelevantes Wissen. Wer´s im Abo hat, kann seinen Wissenstand per Fragebogen testen und sofort auswerten. Sachberichte, Pflanzenwissen und, und, und...

Die campos-Datenbanken

Die campos Produkt- und Firmendatenbank: Bereits über 500 Anbieter gelistet!
» Weiter

Die Naturstein-Datenbank auf DEGA GALABAU und campos. Mehr als 16.000 Gesteins-Arten im Steckbrief!
» Weiter

FLÄCHENMANAGER - das Magazin für Profis in der Grün- und Arealpflege

Der Flächenmanager

Hier finden Fachleute in Kommune, Garten- und Landschaftsbau sowie Facility Management Unterstützung für die rationelle und anspruchsvolle Pflege von Außenflächen. Mehr Infos...

Die 10 häufigsten Fragen & Antworten

Wenig Planungsaufwand und wenig Pflege – kurz gesagt ist das die Idee der Staudenmischpflanzungen. Aber wie funktionieren sie und was muss man bei ihrer Pflanzung und Pflege beachten? An der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim hatten die Mischungen 1993 ihren Ursprung. Dort gehen regelmäßig viele solcher Fragen ein. Die zehn am häufigsten gestellten beantwortet Dr. Philipp Schönfeld, Mitarbeiter an der LWG.

lesen


Vier für kleine Flächen

Die Hochschule Anhalt in Bernburg hat sechs neue Mischpflanzungskonzepte entwickelt – zwei davon haben wir im letzten Heft vorgestellt. Diese beiden starkwüchsigen Mischungen eignen sich vor allem für größere Flächen ab 50 m². In dieser Ausgabe folgen nun die Mischpflanzungsrezepte für kleinere bis mittelgroße Flächen ab 10 m².

lesen


Gold und Silber - Pflanzkonzepte der Gegensätze

Mit „Gold und Silber“ ist die Liste der Staudenmischungen um zwei Pflanzkonzepte reicher. Der Staudengärtner Xandl Schmidhammer von der Staudengärtnerei Hameter entwickelte sie für die niederösterreichische Gartenschau in Tulln. Die beiden Konzepte eignen sich besonders gut für Privatgärten – die Arten sind für Flächen ab 5 m² zusammengestellt.

lesen


Schweizer Mischungen, die’s feucht mögen

In diesem Teil unserer Serie folgen nun die letzten beiden Mischungen aus Wädenswil/CH. Für deutsche Standorte eignen sie sich nur bedingt. Sie mögen es frisch und feucht und das heißt in Wädenswil 1 300 mm/m² Niederschlag im Jahr. Zum Vergleich: In Berlin sind es nur 550 mm/m².

lesen


Diese Mischungen mögen keine nassen Füße

In der letzten Ausgabe von campos haben wir begonnen, die Staudenmischungen der Zürcher Hochschule in Wädenswil vorzustellen. Nach den Mischungen „Sommernachtstraum“ und „Indian Sunset“ folgen nun „Sommerfrische“ und „Sommerwind“. Diese eignen sich vor allem für trockene Standorte. Dazu gibt‘s Tipps für die richtige Pflanzung der Mischungen.

lesen


Anderer Standort - andere Mischungen

Auch die Zürcher Hochschule Wädenswil entwickelte eigene Staudenmischungskonzepte. Wie ihre deutschen Kollegen hatten auch die Schweizer das Ziel, ökologisch und ästhetisch ausgewogene Pflanzenmischungen zu konzipieren, die zudem pflegeleicht und ohne großen Planungsaufwand zu realisieren sind. Dennoch sind Mischungen entstanden, die sich von den deutschen Konzepten unterscheiden.

lesen


Raus aus dem Schattendasein

Schaut man sich die letzten Teile unserer Serie an, könnte man zu dem Schluss kommen, Staudenmischpflanzungen gibt es nur für sonnige Freiflächen. Die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Erfurt tritt mit dem „Thüringer Blütensaum“ den Gegenbeweis an. Mit dieser Mischung lassen sich auch Schattenplätze ansprechend und pflegearm begrünen.

lesen


mehr