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Die 10 häufigsten Fragen & Antworten
Wenig Planungsaufwand und wenig Pflege – kurz gesagt ist das die Idee der Staudenmischpflanzungen. Aber wie funktionieren sie und was muss man bei ihrer Pflanzung und Pflege beachten? An der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim hatten die Mischungen 1993 ihren Ursprung. Dort gehen regelmäßig viele solcher Fragen ein. Die zehn am häufigsten gestellten beantwortet Dr. Philipp Schönfeld, Mitarbeiter an der LWG.
Vier für kleine Flächen
Die Hochschule Anhalt in Bernburg hat sechs neue Mischpflanzungskonzepte entwickelt – zwei davon haben wir im letzten Heft vorgestellt. Diese beiden starkwüchsigen Mischungen eignen sich vor allem für größere Flächen ab 50 m². In dieser Ausgabe folgen nun die Mischpflanzungsrezepte für kleinere bis mittelgroße Flächen ab 10 m².
Gold und Silber - Pflanzkonzepte der Gegensätze
Mit „Gold und Silber“ ist die Liste der Staudenmischungen um zwei Pflanzkonzepte reicher. Der Staudengärtner Xandl Schmidhammer von der Staudengärtnerei Hameter entwickelte sie für die niederösterreichische Gartenschau in Tulln. Die beiden Konzepte eignen sich besonders gut für Privatgärten – die Arten sind für Flächen ab 5 m² zusammengestellt.
Schweizer Mischungen, die’s feucht mögen
In diesem Teil unserer Serie folgen nun die letzten beiden Mischungen aus Wädenswil/CH. Für deutsche Standorte eignen sie sich nur bedingt. Sie mögen es frisch und feucht und das heißt in Wädenswil 1 300 mm/m² Niederschlag im Jahr. Zum Vergleich: In Berlin sind es nur 550 mm/m².
Diese Mischungen mögen keine nassen Füße
In der letzten Ausgabe von campos haben wir begonnen, die Staudenmischungen der Zürcher Hochschule in Wädenswil vorzustellen. Nach den Mischungen „Sommernachtstraum“ und „Indian Sunset“ folgen nun „Sommerfrische“ und „Sommerwind“. Diese eignen sich vor allem für trockene Standorte. Dazu gibt‘s Tipps für die richtige Pflanzung der Mischungen.
Anderer Standort - andere Mischungen
Auch die Zürcher Hochschule Wädenswil entwickelte eigene Staudenmischungskonzepte. Wie ihre deutschen Kollegen hatten auch die Schweizer das Ziel, ökologisch und ästhetisch ausgewogene Pflanzenmischungen zu konzipieren, die zudem pflegeleicht und ohne großen Planungsaufwand zu realisieren sind. Dennoch sind Mischungen entstanden, die sich von den deutschen Konzepten unterscheiden.
Raus aus dem Schattendasein
Schaut man sich die letzten Teile unserer Serie an, könnte man zu dem Schluss kommen, Staudenmischpflanzungen gibt es nur für sonnige Freiflächen. Die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Erfurt tritt mit dem „Thüringer Blütensaum“ den Gegenbeweis an. Mit dieser Mischung lassen sich auch Schattenplätze ansprechend und pflegearm begrünen.
Zündende Idee für Staudenmischungen
Für alle, die „Feuer und Flamme“ für die Verwendung von Stauden sind, ist die gleichnamige Erfurter Staudenmischung genaus das Richtige. Im Gegensatz zu anderen Mischungskonzepten lässt sie einen größeren gestalterischen Spielraum. Die Mischung ist die zweite von insgesamt drei Staudenmischungen, die die Fachhochschule Erfurt gemeinsam mit der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau Erfurt entwickelt hat.
Leben auf die Insel!
In Thüringen tanzen die Gräser auf den Verkehrsinseln – zumindest wenn es nach der Fachhochschule Erfurt und der Lehr- und Versuchanstalt Gartenbau Erfurt geht. Zusammen haben sie eine Staudenmischung entwickelt, die sich besonders für die dort herrschenden extremen Standortbedingungen eignet: den „Tanz der Gräser“.
Winnetou lässt grüßen
Im letzten Heft haben wir den „Präriesommer“ in die deutschen Gärten geholt – eine von drei Staudenmischungen, die im Weinheimer Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof entwickelt wurden. Im siebten Teil unserer Serie folgen nun die Mischungen „Indianersommer“ und „Präriemorgen“.
Sommer in der Prärie
Nordamerikanische Präriestauden liegen im Trend, sind robust und pflegeleicht. Cassian Schmidt verwendet sie deshalb für seine Weinheimer Mischungen. Die erste von insgesamt drei stellen wir in der sechsten Folge unserer Serie vor.
Wilder Westen im Staudenbeet
Natürlich sind es weder Büffelherden noch Indianer, die den wilden Westen in die Gärten bringen, sondern nordamerikanische Präriestauden. Echinacea, Asclepias und Co. sind robust, trockenheitsverträglich und pflegeleicht – wie geschaffen also für die Ansprüche einer Staudenmischung. Cassian Schmidt hat sie deshalb für seine Weinheimer Mischungen verwendet.
Veitshöchheimer Mischungen
Die ersten Staudenmischungen kamen aus Veitshöchheim, von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Wir haben sie im letzten Heft vorgestellt. Seit Jahren werden an der LWG weitere Mischungen entwickelt, die nun Thema dieses Teils unserer Serie sind.
Erste Mischungen kamen aus Veitshöchheim
Staudenmischpflanzungen und Versuche dazu hatten 1993 ihren Ausgangspunkt an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim. Prof. Kircher konzipierte seinerzeit dort fünf Mischungen für unterschiedliche Lebensbereiche mit jeweils zehn Arten. Drei der fünf Ursprungsmischungen stellen wir im dritten Teil unserer Serie vor.
Perennemix für den (Halb-)Schatten
Nachdem wir im letzten Heft die Perennemix-Mischungen für sonnige Standorte vorgestellt haben, folgen nun die für den Halbschatten und Schatten.
Pflanzen nach Rezept
Staudenpflanzungen, die wenig Planungs- und Pflegeaufwand benötigen – das ist die Idee von Staudenmischungen. Insgesamt 27 verschiedene gibt es zurzeit. In unserer neuen Serie werden wir alle Konzepte vorstellen, in den ersten beiden Teilen die Perennemix-Mischungen der Hochschule Anhalt in Bernburg.
Pflanzkonzepte für kleine Gärten: Gold und Silber
Mit „Gold und Silber“ ist die Liste der Staudenmischungen um zwei Pflanzkonzepte reicher. Der Staudengärtner Xandl Schmidhammer, Staudengärtnerei Hameter, entwickelte sie für die niederösterreichische Gartenschau in Tulln. Die beiden Konzepte eignen sich besonders gut für Privatgärten – die Arten sind für Flächen ab 5 m² zusammengestellt. Wir haben sie in campos 3 vorgestellt.
Die Wädenwiler Staudenmischungen
Auch die Zürcher Hochschule Wädenswil entwickelte eigene Staudenmischungskonzepte. Erfunden haben es die Schweizer diesmal zwar nicht, dennoch unterscheiden sich die Mischungen von denen der deutschen Kollegen.
Staudenmischung "Thüringer Blütensaum"
Schaut man sich die letzten Teile unserer Serie an, könnte man zu dem Schluss kommen, Staudenmischpflanzungen gibt es nur für sonnige Freiflächen. Die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Erfurt tritt mit dem „Thüringer Blütensaum“ den Gegenbeweis an. Mit dieser Mischung lassen sich auch Schattenplätze ansprechend und pflegearm begrünen. Wir haben diese Mischung in campos 10 vorgestellt.
Pflanzschema "Feuer & Flamme"
Im folgenden Dokument erklärt Cornelia Pacalaj von der LVG in Erfurt was Verlaufspflanzungen sind und welche Formen es gibt. Anhand des Pflanzschemas der Weimarer Beispielpflanzung wird das Konzept der Mischung "Feuer & Flamme" deutlich.
Tanz der Gräser
In campos 8 stellen wir die Staudenmischung "Tanz der Gräser" von der Lehr- und Versuchanstalt Gartenbau in Erfurt vor. Hier können Sie sich die Pflanzenliste herunterladen:
Weinheimer Präriestaudenmischungen
In campos 5, 6 und 7 stellen wir die Staudenmischungen des Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim vor. Hier können Sie sich die Pflanzenlisten für die drei Weinheimer Mischungen herunterladen:
Veitshöchheimer Mischungen
In campos 3 und 4 stellen wir die Staudenmischungen der LWG Veitshöchheim vor. Hier können Sie sich die detaillierten Pflanzenlisten der sieben Mischungen herunterladen:
Perennemix Staudenmischungen
In campos 1 und 2 stellen wir das Staudenmischungskonzept Perennemix von der Hochschule Anhalt in Bernburg vor. Hier können Sie sich die detaillierten Pflanzenlisten der zehn Mischungen herunterladen:
